Finanzlexikon

Immobilien-Fachwissen von A bis Z

Aufgabe des Managers ist die Betreuung der Immobilie (z. B. Bürogebäude, Hotels, Wohnanlagen, Einkaufszentren, etc.).

Hierbei sind technische und kaufmännische Tätigkeiten zu erfüllen, alle mit dem Ziel, das Gebäude bestmöglich zu bewirtschaften.

Facility Manager sind somit deutlich mehr als Hausmeister und oftmals bereits bei der Gebäudeplanung eingebunden.

Ein Family Office unterstützt eine Familie oder einen Vermögensinhaber (Single Family Office) oder mehrere Familien bzw. Vermögensinhaber (Multi Family Office) bei der ganzheitlichen Steuerung und dem Managements  seines / ihres Vermögens.

Neben der Vermögensanlage werden oftmals auch Nachfolgeplanung, Rechts- und Steuerberatung sowie Immobilienmanagement angeboten.

Es handelt sich hierbei um einmalige, anfängliche Kosten, die im Zusammenhang mit der Gewährung der Finanzierungen entstehen. Zudem fallen hierunter die Zinsen für die Eigenkapitalzwischenfinanzierung.

Der Begriff „Fonds“ stammt aus dem Französischen und bedeutet: Kapital.

Investiert wird in die Wertgegenstände, die durch die Anlagestrategie vorgegeben sind.

Dies können z. B. Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe etc. sein.

Ein Investmentfonds ist ein von einer Kapitalanlagegesellschaft verwaltetes Sondervermögen; dadurch bleibt das von den Anlegern eingezahlte Kapital vom Vermögen der Kapitalverwaltungsgesellschaft getrennt und im Eigentum der Anleger.

Es fällt daher auch im Konkursfall nicht unter die Insolvenzmasse der Gesellschaft sondern bleibt im Eigentum der Anleger.

Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge, werden diese entweder an die Anteilseigener ausgeschüttet oder, im Falle thesaurierender Fonds, reinvestiert. Neben der Beurteilung der Managementqualität muss vor allem die zugrunde liegende Investmentidee stimmen.

Eine Fondsgesellschaft (KVG) ist ein Unternehmen, das Investmentfonds auflegt und diese managt.

Die Fondsgesellschaft investiert (unter Berücksichtigung der Anlagestrategie) das Geld von Anlegern in ein Wertpapier-Portfolio und gibt im Gegenzug Fondsanteile aus.

Das Fondsportal ist ein webbasiertes Servicetool, es bietet Investoren und Finanzberatern umfangreiche Informationen rund um alle (gezeichneten) Beteiligungen.

Finanzdienstleistern und Vertriebspartnern bietet es zudem umfassende Service- und Plattformangebote für den Vertrieb, die Abwicklung und die Bestandsverwaltung alternativer Investmentfonds in Deutschland und Österreich.

Das Fondsporträt ermöglicht einen Schnellüberblick zum jeweiligen Fondsangebot.

Da es sich lediglich eine grobe rudimentäre Zusammenfassung der wichtigsten Informationen des angebotenen Fonds handelt, empfehlen wir Ihnen, sich anhand der umfangreichen Verkaufsunterlagen zu informieren.

Bezeichnung für die finanziellen Mittel einer Immobilienfinanzierung die durch Dritte (z. B. Banken) in Form von Darlehen bereitgestellt werden. Für die Überlassung des Fremdkapitals zahlt der Fremdkapitalnehmer (AIF) in der Regel Zinsen an den Fremdkapitalgeber.

Anteile an AIF haben naturgemäß eine eingeschränkte Fungibilität, da es sich um Beteiligungen und nicht um börsennotierte Wertpapiere handelt.

Für bestehende Beteiligungsengagements hat sich in den letzten Jahren ein Zweitmarkt etabliert, der eine gewisse Fungibilität ermöglicht. Die Fungibilität am Zweimarkt ist unterschiedlich ausgeprägt und einzelfallabhängig, ein Handel ist nicht bei allen Fonds möglich.

Aufgrund dieser eingeschränkten Handelbarkeit sollte eine Beteiligung grundsätzlich als langfristige Kapitalanlage gesehen werden.