Lexikon

Immobilien-Fachwissen von A bis Z

„Immobilie“ bezeichnet ein Grundstück oder Bauwerk (Haus, Wohnung, Wohnanlage).

Eine Wohnimmobilie dient ausschließlich Wohnzwecken.

Bei einer Gewerbeimmobilie handelt es sich um ein Gebäude, das gewerblichen Zwecken dient.

Sozialimmobilien sind Immobilien, die der Behandlung oder Pflege von Personen dienen (z. B. Pflegeheim).

Haben Gebäude eine spezielle Nutzungsbestimmung, handelt es sich um eine Spezialimmobilie (z. B. Hotel, Parkhaus etc.).

Hier handelt es sich um einen Investmentfonds, bei dem das Fondsvermögen im Wesentlichen aus Immobilien besteht.

Man unterscheidet zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds / AIF.

Beim offenen AIF ist die Anzahl der Investoren in der Regel unbegrenzt, die von den Anlegern investierten Gelder werden größtenteils in gewerblich genutzte Grundstücke, Gebäude und Bauprojekte investiert.

Bei geschlossenen AIF ist die Zahl der Anleger begrenzt. Sobald das einzuwerbende Kapital gezeichnet ist, wird der Fonds „geschlossen“ und die zugrunde liegende Anlagestrategie umgesetzt.

Einmalige Aufwendungen und Vergütungen, die bei der Auflage des geschlossenen Investmentvermögens anfallen.

Dazu zählen z. B. die Kosten für die Konzeption des AIF, seine Gründung, die Vermittlung des Eigenkapitals und das Marketing.

Unter Inflation verstehen wir eine Verminderung des Geldwertes – sie entsteht durch eine anhaltende Steigerung des allgemeinen Preisniveaus.

Die Inflationsrate wird monatlich für einen definierten Warenkorb vom Statistischen Bundesamt errechnet und veröffentlicht. 

Dies ist eine besondere Form der Kommanditgesellschaft (KG), die den aufsichtsrechtlichen Vorgaben des KAGB unterliegt.

Dies ist die bevorzugte Rechtsform von alternativen Investmentvermögen / alternativen AIF.