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„Die Stadtmitte Mülheim": Das Anlagekonzept

Mit dem Immobilienfonds PATRIZIA GrundInvest Die Stadtmitte Mülheim bieten wir Ihnen eine Immobilien-Kapitalanlage, die in ein vielfältig genutztes Anlageobjekt investiert. Eine Möglichkeit, wie sie sonst meist nur institutionellen Investoren, wie z. B. Versicherungen, Versorgungswerken, Pensionskassen / Corporates, Stiftungen, Kirchen, Family Offices, Sparkassen und Genossenschaftsbanken vorbehalten bleibt. Alle Fakten über die Rahmenbedingungen, das Anlageziel und die Anlagestrategie finden Sie hier.

Das Anlagekonzept

Sie können ab einer Beteiligungssumme von 10.000 Euro beim Fonds PATRIZIA GrundInvest Die Stadtmitte Mülheim unter anderem von folgenden Rahmenbedingungen profitieren:

  • Zentrale Lage in Mülheim an der Ruhr mit exzellenter Verkehrsanbindung.
  • Vielfältiger Nutzungsmix und diversifizierte Einnahmen aus der Vermietung mit einer durchschnittlichen Mietvertragsrestlaufzeit von mehr als 16 Jahren.
  • Auszahlungen von ø 4,5 % p. a. vor Steuern geplant*.


Stand: Oktober 2018

* Die tatsächlichen Einnahmen/Auszahlungen können niedriger oder höher sein oder ganz ausfallen. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. 

Bei derartigen Investitionen spielt die Kapitalverwaltungsgesellschaft als „Manager“ des Fonds eine wesentliche Rolle für Ihren Anlageerfolg. Die PATRIZIA GrundInvest ist eine 100 %ige Tochtergesellschaft der börsennotierten PATRIZIA Immobilien AG. Diese wurde vor über 30 Jahren gegründet und zählt heute mit einem betreuten Immobilienvermögen von rund 40 Mrd. Euro zu den führenden Immobilien-Investmenthäusern Europas.

Die Anlagestrategie

Die Anlagestrategie der Fondsgesellschaft ist die (ggf. mittelbare) Investition in das Anlageobjekt, welches bezüglich der Nutzungsarten diversifiziert genutzt und langfristig an eine Vielzahl von Mietern vermietet sowie nach der Vermietungsphase verwertet werden soll. Die Anlagestrategie sieht vor, dass das Anlageobjekt nach dessen (ggf. mittelbarem) Erwerb – wie im Verkaufsprospekt beschrieben – grundsätzlich für die Dauer der Fondsgesellschaft gehalten werden soll bzw. dass sofern eine für den Verkauf günstige Marktsituation besteht, bei der die gemäß dem Anlageziel anstrebte Rentabilität der Investition aus Sicht der Anleger erreicht werden kann, bei entsprechend weiterer Markteinschätzung der Kapitalverwaltungsgesellschaft ein Verkauf erfolgen kann, nach Möglichkeit jedoch nicht vor Ablauf von rd. zehn Jahren nach Erwerb der Immobilie. Ferner gehört zur Anlagestrategie der Fondsgesellschaft die Anlage liquider Mittel nach Maßgabe des § 261 Abs. 1 KAGB. Die Grundlaufzeit der Fondsgesellschaft gemäß Anlagebedingungen kann dabei unter bestimmten Umständen durch Beschluss der Anleger in Übereinstimmung mit den Anlagebedingungen verlängert werden.

Wesentliche Rahmenbedingungen und Eckdaten des Beteiligungsangebots

Anlageziel für das Investmentvermögen

Die Anleger sollen in Form von Auszahlungen an den laufenden Ergebnissen aus der langfristigen Vermietung sowie an einem Erlös aus dem späteren mittelbaren oder unmittelbaren Verkauf des Anlageobjekts anteilig partizipieren. Während der möglichen Haltedauer des Anlageobjekts über einen Zeitraum von rd. zehn Jahren wird, bezogen auf den Beteiligungsbetrag (ohne Ausgabeaufschlag), eine durchschnittliche Auszahlung von 4,5 %* p. a. vor Steuern an die Anleger angestrebt. Im Rahmen der Veräußerung des Anlageobjekts sollen bis zum tatsächlichen Laufzeitende der Fondsgesellschaft zusätzliche Erträge für die Anleger generiert werden, so dass neben der Kapitalrückzahlung an die Anleger – nebst den vorstehend genannten angestrebten laufenden Auszahlungen – noch eine zusätzliche Kapitalvermehrung durch aktives Management des Anlageobjekts durch die Kapitalverwaltungsgesellschaft angestrebt wird.

* Die tatsächlichen Einnahmen/Auszahlungen können niedriger oder höher sein oder ganz ausfallen. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. 

Da die Wertentwicklung in der Vergangenheit dem Anleger kein ausreichendes Verständnis für die wirtschaftliche Entwicklung der  Investmentgesellschaft vermittelt, findet sich nachstehend eine Schätzung für die Aussichten für die Kapitalrückzahlung und die angestrebten Erträge vor Steuern bis zum Ende der Laufzeit der Fondsgesellschaft im Rahmen von drei  zweckmäßigen Szenarien der potentiellen Wertentwicklung.

Stand: Oktober 2018

Die Abbildung basiert auf den gemäß dem Verkaufsprospekt angestrebten Anlagezielen dieses Beteiligungsangebots und unterstellt, dass bis einschließlich des Jahres, bevor gemäß Anlagestrategie eine mögliche Veräußerung des Anlageobjekts umgesetzt würde, hier exemplarisch nach Ablauf von rd. zehn Jahren, durchschnittliche Auszahlungen in Höhe von 4,5 % p. a. (vor Steuern und bezogen auf den Beteiligungsbetrag ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlags) an die Anleger erfolgen und anschließend aus dem Veräußerungserlös im Rahmen der Schlussauszahlung bzw. der Fondsliquidation der vollständige Rückfluss des investierten Beteiligungsbetrags erfolgt. Gemäß Verkaufsprospekt erfolgen die Auszahlungen jeweils zum 30.06. des Folgejahres, im vorliegenden Fall also erstmals zum 30.06.2020. Auszahlungen entstehen ggf. zeitanteilig, beispielsweise während der Platzierungsfrist. Mit Schwankungen in der Höhe der jährlichen Auszahlungen ist zu rechnen.

Das Negativszenario bzw. das Positivszenario unterstellt betreffend der möglichen Auszahlungen an die Anleger während der angestrebten Laufzeit der Fondsgesellschaft, dass sich gegenüber dem Basisszenario eine negative bzw. positive Abweichung insoweit ergibt, dass sich ausschließlich der jährliche Saldo aus der Bewirtschaftung des Anlageobjekts bis zum exemplarisch angenommenen Jahr der Veräußerung um 10 % verschlechtert bzw. um 5 % verbessert, wobei die Verschlechterung um 10 % bzw. die Verbesserung um 5 % auch für den Veräußerungserlös berücksichtigt wurde. Ansonsten bleiben die Positionen des Basisszenarios unverändert, wobei etwaige erfolgsabhängige Vergütungen der Kapitalverwaltungsgesellschaft nicht berücksichtigt wurden. - Stand: Oktober 2018

Mit Abweichungen von den angestrebten Anlagezielen ist zu rechnen. Die vorstehende Abweichungsanalyse stellt im Fall der dargestellten negativen Abweichung nicht den ungünstigsten anzunehmenden Fall dar. Das bedeutet, dass es auch zu anderen, darüber hinausgehenden negativen Abweichungen kommen kann. Aussagen über die Eintrittswahrscheinlichkeit einzelner Szenarien sind nicht möglich.

Die tatsächlichen Auszahlungen können niedriger oder höher sein oder ganz ausfallen. Die Darstellung lässt keinen Rückschluss auf die tatsächliche Wertentwicklung der Anlage zu. Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Erfahrungsgemäß nimmt die Prognosesicherheit ab, je weiter sie in die Zukunft gerichtet ist.

Steuerliche Einkunftsart

Der Anleger erzielt im Rahmen einer Beteiligung ggf. konzeptgemäß vermögensverwaltende Einkünfte im Wesentlichen aus Vermietung und Verpachtung sowie in geringem Umfang Einkünfte aus Kapitalvermögen, sofern er als natürliche Person in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig ist und seine Beteiligung an der Fondsgesellschaft im Privatvermögen hält.

Steuerliches Ergebnis

Die Fondsgesellschaft unterliegt als steuerlich transparente Personengesellschaft nicht selbst der Einkommensteuer. Eine Besteuerung der Einkünfte erfolgt auf Ebene der Anleger. Die dem Anleger anteilig zugerechneten Einkünfte unterliegen der individuellen Steuerbelastung des Anlegers. Details zur steuerlichen Belastung der Erträge auf der Ebene des einzelnen Anlegers können daher nicht dargelegt werden. Das steuerliche Ergebnis der Fondsgesellschaft für die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sollte sich konzeptgemäß auf Basis unverbindlicher kalkulatorischer Planwerte der Kapitalverwaltungsgesellschaft für den Zeitraum der ersten zehn Jahre (2019 bis 2028) auf rd. 2,25 % des Eigenkapitals (ohne Ausgabeaufschlag) p. a. bewegen.

Dies bedeutet in einer exemplarischen Betrachtung, dass bei einem angenommenen Steuersatz von 42 % zzgl. SolZ Steuern in Höhe von durchschnittlich ca. 1,0 % p. a. zu entrichten wären, was bei einer Auszahlung von 4,5 % p. a. vor Steuern zu einer Auszahlung von ca. 3,50 % p. a. nach Steuern führen würde. Etwaige kirchensteuerliche Effekte sind dabei nicht berücksichtigt. Es ist nicht auszuschließen, dass die tatsächlichen Werte von diesen Kalkulationswerten ggf. auch erheblich abweichen. Dies gilt insbesondere, sofern die Finanzverwaltung das steuerliche Konzept anders als erwartet beurteilt oder es zu Rechtsänderungen kommt.

Die vorstehende exemplarische Betrachtung bezieht sich ausschließlich auf Anleger, die in Deutschland als natürliche Person unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind, ihre Beteiligung an der Fondsgesellschaft im steuerlichen Privatvermögen halten und den Erwerb ihres Anteils nicht fremdfinanzieren. Aufgrund der ausgeprägten Diversifikation hinsichtlich der Anzahl der Mieter, der unterschiedlichen Mietvertragslaufzeiten im Anlageobjekt und dem daher ungewissen zeitlichen bzw. betragsmäßigen Anfall von Kosten im Rahmen der Wiedervermietung, und, sofern gegeben, der sich möglicherweise ändernden Beteiligungsverhältnisse an der Objektgesellschaft ist eine Projektion der steuerlichen Ergebnisse nicht sinnvoll möglich. Es ist daher mit (ggf. auch signifikanten) Abweichungen in Bezug auf die vorgenannten Werte zu rechnen.

Die Besteuerung der Einkünfte auf Ebene der Anleger hängt von den jeweiligen persönlichen Verhältnissen ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein.

Zur steuerlichen Behandlung der Einnahmen bzw. Erträge und der Auszahlungen (Ausschüttungen/ Entnahmen) im Rahmen der Fondsbeteiligung (einschließlich der Details zu den auf Fondsebene bzw. auf Anlegerebene anfallenden Steuern und zu den entsprechenden steuerlichen Verfahren) siehe im Verkaufsprospekt unter Abschnitt 10 „Kurzangaben zu den für die Anleger bedeutsamen Steuervorschriften“ und wichtige Hinweise hierzu siehe unter Abschnitt 6.3.4. des Verkaufsprospekts.

 

Emissionskapital

Das Emissionskapital der Fondsgesellschaft beläuft sich auf voraussichtlich 39.420.000 Euro (zzgl. Ausgabeaufschlag).

Ausgabeaufschlag / Kosten der Beteiligung

Im Rahmen einer Beteiligung hat der Anleger auf seinen Beteiligungsbetrag einen Ausgabeaufschlag in Höhe von 5 % zu leisten. Die ausführliche und vollständige Darstellung und Erläuterung der mit der Kapitalanlage verbundenen Kosten und der von der Fondsgesellschaft gezahlten Kosten und Vergütungen ist dem Verkaufsprospekt, Abschnitt 8 „Kosten“ zu entnehmen.

Platzierungsfrist

Die Zeichnungsfrist endet bei Vollplatzierung, spätestens mit Ablauf der Platzierungsfrist zum 31.12.2019, wobei die Kapitalverwaltungsgesellschaft die Platzierungsfrist bis zum 31.12.2020 verlängern kann.

Wichtige Vertragsparteien

Kapitalverwaltungsgesellschaft
PATRIZIA GrundInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH

Verwahrstelle
Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG

Platzierungsgarant
PATRIZIA Deutschland GmbH, Augsburg.

Kündigung der Beteiligung/Rückgaberecht der Anteile

Eine ordentliche Kündigung während der Laufzeit der Fondsgesellschaft (einschließlich etwaiger Verlängerungen) ist ausgeschlossen. Der Anleger hat kein Recht, seinen Anteil an der Fondsgesellschaft zurückzugeben. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

Empfehlung

Da eine ordentliche Kündigung des Anlegers in Bezug auf seine Beteiligung ausgeschlossen ist, ist eine Beteiligung an der Fondsgesellschaft unter Umständen für Anleger nicht geeignet, die über ihren Beteiligungsbetrag vor Ende der Laufzeit der Fondsgesellschaft vollständig oder teilweise verfügen wollen.

Investitions- und Finanzierungsplan (Prognose)

Den Investitions- und Finanzierungsplan bieten wir Ihnen zum Download an. Details finden Sie auf Seite 22.

Bitte beachten Sie:
Eine ausführliche und vollständige Darstellung des Produktangebots und der damit verbundenen Chancen und Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt sowie den wesentlichen Anlegerinformationen zu diesem Beteiligungsangebot zu entnehmen. 

Das Anlageobjekt

Büro-/Praxisflächen, Einzelhandels-, Gastronomie- und Freizeitflächen sowie betreutes Wohnen und Pflege, ein Parkhaus und ein Hotel – die gemischt genutzte Immobilie vereint eine Reihe urbaner Ansprüche unter einem Dach.

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Rechtliche Hinweise

PATRIZIA GrundInvest steht für ein professionelles und seriöses Management Ihrer Kapitalanlage und der von uns verwalteten Immobilien. In der Kommunikation über unsere Publikumsfonds setzen wir auf hohe Transparenz und Offenheit. Deshalb informieren wir Sie ausführlich und ausgewogen über Chancen und Risiken unseres Immobilienfonds „PATRIZIA GrundInvest Die Stadtmitte Mülheim".

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