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Berlin Landsberger Allee: Das Anlagekonzept

Mit dem Immobilienfonds PATRIZIA GrundInvest Berlin Landsberger Allee bieten wir Ihnen eine Immobilien-Kapitalanlage, die in ein vielfältig genutztes Anlageobjekt investiert. Eine Möglichkeit, wie sie sonst meist nur institutionellen Investoren, wie z. B. Versicherungen, Versorgungswerken, Pensionskassen / Corporates, Stiftungen, Kirchen, Family Offices, Sparkassen und Genossenschaftsbanken vorbehalten bleibt. Alle Fakten über die Rahmenbedingungen, das Anlageziel und die Anlagestrategie finden Sie hier.

Das Anlagekonzept

Sie können ab einer Beteiligungssumme von 10.000 Euro beim Fonds PATRIZIA GrundInvest Berlin Landsberger Allee unter anderem von folgenden Rahmenbedingungen profitieren:

  • Standort in der dynamischen Metropole Berlin mit sehr guter Verkehrsanbindung.
  • Der vielfältige Nutzungsmix aus Büro, Gesundheit, Einzelhandel, Hotel, Hostel und Parken macht das Anlageobjekt zu einem breit diversifizierten Investment.
  • Auszahlungen von ø 4,0 % p. a. vor Steuern geplant*.

 

*Die tatsächlichen Einnahmen/Auszahlungen können niedriger oder höher sein oder ganz ausfallen. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Angaben zu den Auszahlungen sind vor Steuern in Deutschland.

Bei derartigen Investitionen spielt die Kapitalverwaltungsgesellschaft als „Manager“ des Fonds eine wesentliche Rolle für Ihren Anlageerfolg. Die PATRIZIA GrundInvest ist eine 100 %ige Tochtergesellschaft der börsennotierten PATRIZIA Immobilien AG. Diese wurde vor über 30 Jahren gegründet und zählt heute mit einem betreuten Immobilienvermögen von rund 40 Mrd. Euro zu den führenden Immobilien-Investmenthäusern Europas.

Die Anlagestrategie

Die Anlagestrategie der Fondsgesellschaft ist die mittelbare Investition in das Anlageobjekt, welches bezüglich der Nutzungsarten diversifiziert genutzt und langfristig an eine Vielzahl von Mietern vermietet sowie nach der Vermietungsphase verwertet werden soll. Die Anlagestrategie sieht vor, dass das Anlageobjekt nach dessen mittelbarem Erwerb – wie im Verkaufsprospekt unter Punkt 5.3 beschrieben – grundsätzlich für die Dauer der Fondsgesellschaft gehalten werden soll bzw. dass sofern eine für den Verkauf günstige Marktsituation besteht, bei der die gemäß dem Anlageziel anstrebte Rentabilität der Investition aus Sicht der Anleger erreicht werden kann, bei entsprechend weiterer Markteinschätzung der Kapitalverwaltungsgesellschaft ein Verkauf erfolgen kann, nach Möglichkeit jedoch nicht vor Ablauf von rd. zehn Jahren nach Erwerb der Immobilie. Ferner gehört zur Anlagestrategie der Fondsgesellschaft die Anlage liquider Mittel nach Maßgabe der §§ 261 Abs. 1 KAGB. Die Grundlaufzeit der Fondsgesellschaft gemäß Anlagebedingungen kann dabei unter bestimmten Umständen durch Beschluss der Anleger in Übereinstimmung mit den Anlagebedingungen verlängert werden.

Wesentliche Rahmenbedingungen und Eckdaten des Beteiligungsangebots

Anlageziel für das Investmentvermögen

Die Anleger sollen in Form von Auszahlungen an den laufenden Ergebnissen aus der langfristigen Vermietung sowie an einem Erlös aus dem späteren mittelbaren oder unmittelbaren Verkauf des Anlageobjekts anteilig partizipieren. Während der möglichen Haltedauer des Anlageobjekts über einen Zeitraum von rd. zehn Jahren wird, bezogen auf den Beteiligungsbetrag (ohne Ausgabeaufschlag), eine durchschnittliche Auszahlung von 4% p.a. vor Steuern* an die Anleger angestrebt. Im Rahmen der Veräußerung des Anlageobjekts sollen bis zum tatsächlichen Laufzeitende der Fondsgesellschaft zusätzliche Erträge für die Anleger generiert werden, so dass neben der Kapitalrückzahlung an die Anleger – nebst den vorstehend genannten angestrebten laufenden Auszahlungen – noch eine zusätzliche Kapitalvermehrung durch aktives Management des Anlageobjekts durch die Kapitalverwaltungsgesellschaft angestrebt wird.

*Die tatsächlichen Einnahmen/Auszahlungen können niedriger oder höher sein oder ganz ausfallen. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. 

Eine historische Wertentwicklung kann noch nicht angegeben werden, da die Fondsgesellschaft erst gegründet wurde und noch keine ausreichende Datenhistorie vorliegt, um eine Wertentwicklung in der Vergangenheit in für den Anleger nützlicher Weise zu präsentieren. Insofern wird nachstehend eine unverbindliche Prognose für die Aussichten für die Kapitalrückzahlung und die angestrebten Erträge vor Steuern dargelegt.

Die Abbildung basiert auf den gemäß dem Verkaufsprospekt angestrebten Anlagezielen dieses Beteiligungsangebots und unterstellt, dass bis einschließlich des Jahres, bevor gemäß Anlagestrategie eine mögliche Veräußerung des Anlageobjekts umgesetzt würde, hier exemplarisch nach Ablauf von rd. zehn Jahren, durchschnittliche Auszahlungen in Höhe von 4% p.a. (vor Steuern und bezogen auf den Beteiligungsbetrag ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlags) an die Anleger erfolgen und anschließend aus dem Veräußerungserlös im Rahmen der Schlussauszahlung bzw. der Fondsliquidation der vollständige Rückfluss des investierten Beteiligungsbetrags erfolgt. Gemäß Verkaufsprospekt erfolgen die Auszahlungen jeweils zum 30.06. des Folgejahres, im vorliegenden Fall also erstmals plangemäß zum 30.06.2019. Auszahlungen entstehen ggf. zeitanteilig, beispielsweise während der Platzierungsfrist. Mit Schwankungen in der Höhe der jährlichen Auszahlungen ist zu rechnen.

Das Szenario „Negative Abweichung“ unterstellt betreffend der möglichen Auszahlungen an die Anleger während der angestrebten Laufzeit der Fondsgesellschaft, dass sich gegenüber dem Basisszenario eine negative Abweichung insoweit ergibt, dass sich ausschließlich der jährliche Saldo aus der Bewirtschaftung des Anlageobjekts bis zum exemplarisch angenommenen Jahr der Veräußerung um 10 % verschlechtert, wobei die Verschlechterung um 10 % auch für den Veräußerungserlös berücksichtigt wurde. Ansonsten bleiben die Positionen des Basisszenarios unverändert.

Das Szenario „Positive Abweichung“ unterstellt betreffend der möglichen Auszahlungen an die Anleger während der angestrebten Laufzeit der Fondsgesellschaft, dass sich gegenüber dem Basisszenario eine positive Abweichung insoweit ergibt, dass sich ausschließlich der jährliche Saldo aus der Bewirtschaftung des Anlageobjekts bis zum exemplarisch angenommenen Jahr der Veräußerung um 5% verbessert, wobei die Verbesserung um 5 % auch für den Veräußerungserlös berücksichtigt wurde. Ansonsten bleiben die Positionen des Basisszenarios unverändert, wobei etwaige erfolgsabhängige Vergütungen der Kapitalverwaltungsgesellschaft nicht berücksichtigt wurden.

Mit Abweichungen von den angestrebten Anlagezielen ist zu rechnen. Die vorstehende Abweichungsanalyse stellt im Fall der dargestellten negativen Abweichung nicht den ungünstigsten anzunehmenden Fall dar. Das bedeutet, dass es auch zu anderen, darüber hinausgehenden negativen Abweichungen kommen kann. Aussagen über die Eintrittswahrscheinlichkeit einzelner Szenarien sind nicht möglich.

Die tatsächlichen Auszahlungen können niedriger oder höher sein oder ganz ausfallen. Die Darstellung lässt keinen Rückschluss auf die tatsächliche Wertentwicklung der Anlage zu. Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Erfahrungsgemäß nimmt die Prognosesicherheit ab, je weiter die Prognose in die Zukunft gerichtet ist.

Steuerliche Einkunftsart

Der Anleger erzielt im Rahmen einer Beteiligung ggf. konzeptgemäß vermögensverwaltende Einkünfte im Wesentlichen aus Vermietung und Verpachtung sowie in geringem Umfang Einkünfte aus Kapitalvermögen, sofern er als natürliche Person in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig ist und seine Beteiligung an der Fondsgesellschaft im Privatvermögen hält.

Steuerliches Ergebnis

Die Objektgesellschaft und die Fondsgesellschaft unterliegen als steuerlich transparente Personengesellschaften selbst nicht der Einkommensteuer. Eine Besteuerung der Einkünfte erfolgt konzeptionsgemäß ausschließlich auf Ebene der Anleger. Die dem Anleger anteilig zugerechneten Einkünfte unterliegen der individuellen Steuerbelastung des Anlegers. Details zur steuerlichen Belastung der Erträge auf der Ebene des einzelnen Anlegers können daher nicht dargelegt werden. Das steuerliche Ergebnis der Fondsgesellschaft für die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sollte sich konzeptionsgemäß auf Basis unverbindlicher kalkulatorischer Planwerte der Kapitalverwaltungsgesellschaft für den Zeitraum der ersten zehn Jahre (2018 bis 2027) auf durchschnittlich rd. 1,17 % des Beteiligungsbetrags (ohne Ausgabeaufschlag) p. a. bewegen.

Dies bedeutet in einer exemplarischen Betrachtung, dass bei einem angenommenen Steuersatz von 42 % zzgl. SolZ Steuern in Höhe von ca. 0,52% zu entrichten wären, was bei einer Auszahlung von 4% vor Steuern zu einer Auszahlung von ca. 3,48% nach Steuern führen würde. Etwaige kirchensteuerliche Effekte sind dabei nicht berücksichtigt. Es ist nicht auszuschließen, dass die tatsächlichen Werte von diesen Kalkulationswerten abweichen. Dies gilt insbesondere, sofern die Finanzverwaltung das steuerliche Konzept anders als erwartet beurteilt oder es zu Rechtsänderungen kommt.

Die vorstehende exemplarische Betrachtung bezieht sich ausschließlich auf Anleger, die in Deutschland als natürliche Person unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind, ihre Beteiligung an der Fondsgesellschaft im steuerlichen Privatvermögen halten und den Erwerb ihres Anteils nicht fremdfinanzieren. Aufgrund der ausgeprägten Diversifikation hinsichtlich der Anzahl der Mieter, der unterschiedlichen Mietvertragslaufzeiten im Anlageobjekt und dem daher ungewissen zeitlichen bzw. betragsmäßigen Anfall von Kosten im Rahmen der Wiedervermietung, und der sich möglicherweise ändernden Beteiligungsverhältnisse an der Objektgesellschaft, ist eine Projektion der steuerlichen Ergebnisse nicht sinnvoll möglich. Es ist daher mit signifikanten Abweichungen in Bezug auf die vorgenannten Werte zu rechnen.

Die Besteuerung der Einkünfte auf Ebene der Anleger hängt von den jeweiligen persönlichen Verhältnissen ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein.

Zur steuerlichen Behandlung der Einnahmen bzw. Erträge und der Auszahlungen (Ausschüttungen / Entnahmen) im Rahmen der Fondsbeteiligung (einschließlich der Details zu den auf Fondsebene bzw. auf Anlegerebene anfallenden Steuern und zu den entsprechenden steuerlichen Verfahren) siehe im Verkaufsprospekt unter Abschnitt 10 „Kurzangaben zu den für die Anleger bedeutsamen Steuervorschriften“ und wichtige Hinweise hierzu siehe unter Abschnitt 6.3.4.

Emissionskapital

Das Emissionskapital der Fondsgesellschaft beläuft sich auf voraussichtlich 61.250.000 Euro, maximal auf 62.980.000 Euro (zzgl. Ausgabeaufschlag).

Ausgabeaufschlag / Kosten der Beteiligung

Im Rahmen einer Beteiligung hat der Anleger auf seinen Beteiligungsbetrag einen Ausgabeaufschlag in Höhe von 5% zu leisten. Die ausführliche und vollständige Darstellung und Erläuterung der mit der Kapitalanlage verbundenen Kosten und der von der Fondsgesellschaft gezahlten Kosten und Vergütungen sind dem Verkaufsprospekt, Abschnitt 8 „Kosten“, zu entnehmen.

Platzierungsfrist

Die Zeichnungsfrist endet bei Vollplatzierung, spätestens mit Ablauf der Platzierungsfrist zum 30.12.2019, wobei die Kapitalverwaltungsgesellschaft die Platzierungsfrist bis zum 31.12.2020 verlängern kann.

Wichtige Vertragsparteien

Kapitalverwaltungsgesellschaft

PATRIZIA GrundInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH

Verwahrstelle

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG

Platzierungsgarant

PATRIZIA Deutschland GmbH, Augsburg.

Kündigung der Beteiligung/Rückgaberecht der Anteile

Eine ordentliche Kündigung während der Laufzeit der Fondsgesellschaft (einschließlich etwaiger Verlängerungen) ist ausgeschlossen. Der Anleger hat kein Recht, seinen Anteil an der Fondsgesellschaft zurückzugeben. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

Empfehlung

Da eine ordentliche Kündigung des Anlegers in Bezug auf seine Beteiligung ausgeschlossen ist, ist eine Beteiligung an der Fondsgesellschaft unter Umständen für Anleger nicht geeignet, die über ihren Beteiligungsbetrag vor Ende der Laufzeit der Fondsgesellschaft vollständig oder teilweise verfügen wollen.

Investitions- und Finanzierungsplan (Prognose)

Den Investitions- und Finanzierungsplan bieten wir Ihnen zum Download an. Details finden Sie auf Seite 22.

Bitte beachten Sie:
Eine ausführliche und vollständige Darstellung des Produktangebots und der damit verbundenen Chancen und Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt sowie den wesentlichen Anlegerinformationen zu diesem Beteiligungsangebot zu entnehmen. 

Direkt-Kontakt

 


Christian Walter

Telefon:
+49 821 509 10 - 400

E-Mail

Das Anlageobjekt

Büro, Gesundheit, Einzelhandel sowie Hotel, Hostel und Parken – ein vielseitiger Mix aus verschiedenen Nutzungsarten und ebenso unterschiedlichen Mietern macht die Immobilie zu einem attraktiven Anlageobjekt. Die Multi-Tenant-Struktur und somit die Vermietung des Anlageobjekts mit unterschiedlichen Nutzungsarten an eine Vielzahl unterschiedlicher Mieter, stellt eine starke Diversifizierung dar und trägt entsprechend zu einer Risikostreuung bei.

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Rechtliche Hinweise

PATRIZIA GrundInvest steht für ein professionelles und seriöses Management Ihrer Kapitalanlage und der von uns verwalteten Immobilien. In der Kommunikation über unsere Publikumsfonds setzen wir auf hohe Transparenz und Offenheit. Deshalb informieren wir Sie ausführlich und ausgewogen über Chancen und Risiken unseres Immobilienfonds „PATRIZIA GrundInvest Berlin Landsberger Allee".

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